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Stubensandstein
in Heuchlingen - l. u. re. der Lein - altes Mauerwerk Stubensandsteinbänke finden sich zu beiden Talseiten der Lein, dann auch an den Steilhängen des Küferbachs und Sichenbachs. Die Felsen ragen z. Tl. unter das Wasserniveau der Lein (ca. 382 m ü. M.) bis in eine Höhe von 415 ü. M. im „Reutewald- Hag“ oder im "Vogelsang“ - zu den Pos. 1 bis 13 - s. blaue Punkte im Übersichtsplan - "Navigation" ............................. Die Lagen der Sandsteinvorkommen .
Bild: Sandsteinfels in der „Höll“
Sandsteinfels im sogen „Becka-
Wäldle“- nahe Sportklingenmaier. Pos. 3) Sandsteinfelsen
am rechten Ufer des Siechenbachs - bei
der „Grotte“ Das
Gesteinsmaterial ist grobkörnig und lässt sich mit einem Stock leicht
ablösen. Lage:
N= 48°, 51´, 35,4´´ | O= 9°, 57´, 17´´ | H= ~ 402 m Pos. 5) Sandsteinfelsgruppe-
Grabsande im unteren, rechten Vogelsang- Waldteil. Die
Gruppe besteht aus 4 oder 5 Blöcken, waagrecht gelegen, auf ~ 40 m verteilt. Der Fels sandet stark und
lässt sich leicht herauslösen. Lage: N= 48°, 51´, 37,4´´ | O= 9°, 57´,
30,1´´ | H= ~ 395 m Pos. 6) Sandsteinfelsen
am rechten Ufer der Lein im Schafwald,
Gemarkung Laubach. Eine Sandsteinbank,
die bis unter das Lein- Niveau
reicht. Lage: N= 48°, 51´, 33,9´´ | O= 9°, 57´, 45,2´´
| H= ~ 382 m (Leinniveau) Pos.
7) Sandsteinbank am
linken Bachufer im Schafwald, ca. 120 m oberhalb der Bachmündung in
die Lein. Lage: N= 48°, 51´, 30,2´´ | O= 9°, 57´, 44,4´´ | H= ~ 391
- 394 m Pos. 8) Sandsteinriegel
am rechten Leinufer, ca. 100 m oberhalb
der (landwirtschaftlichen) Baily - Brücke,
unter dem Wäldchen. Die 3 – 6 m mächtige Felsformationen erstreckt sich
über 60 bis 80 m entlang des Steilufers und reicht bis unter die Wasseroberfläche.
Lage: N= 48°, 51´, 28,3´´ | O=
9°, 57´, 24,7´´ | H= ~ 382 m (Wasserniveau) Bild: Sandsteinriegel am rechten Leinufer ca.120 m
.. Pos. 9) Sandsteinbank am
u. im Küferbach Die
Felsbank reicht unter das Wasserniveau. Lage: N= 48°, 51´, 4,5´´ | O= 9°, 56´, 52,8´´
Ergänzungen Linkerhand vom Keller gegenüber dem Haus Krämer, zeigt sich ein Sandsteinriegel.
Er liegt in Höhe der Kellerdecke, und mündet etwa auf dem unteren Niveau des Schlossgrabens
in einer Höhe v. ca. 396- 398
m. Der Kellereingang liegt auf einer Höhe von ~ 394 m, der Schlosshof bei ca. 401 - 403 m. Int. Anmerkg: das bekräftigt die Annahme,
dass das Schloss auf Stubensandstein-Felsen gründet und dass im Umfeld
(Schlossgraben) das erforderliche Baumaterial (Sandsteinquader) gewonnen
wurde. Pos.
12) Sandsteinbank beim ehem. Kellerhaus a. d. Brackwanger
Straße. Rechts der Keller und über Kellerhöhe, zeigt sich ein weiterer
Felsriegel aus Stubensandstein. N= 48°, 50´, 59´´, O= 9°, 56´, 33,7´´,
H= ~ 394 m. Die Felsformation reichte früher bis zum Bachbett des Tiefenbachs
und ragte hoch bis zur Oberkante des ehemaligen „Oberstberg“. Hier waren
dann auch die an anderer Stelle erwähnten Keller eingegraben. Der ehemals
danebenliegende Felsbrunnen ist eingegangen. Bemerkenswert: ................................ .................................... ............................. Alte Mauern und Mauerreste aus heimischen Angulatensandstein in Heuchlingen.
Anf.
1900 erbaute der "Lauchbauer" Johannes
Vatter gegenüber vom Wohnhaus auf dem Bergle ein neues Wagenhaus ganz
von Stein. Daneben diente das Wagenhaus auch als Heulager. Später wurden
das Wagenhaus mit den neu auf den Markt gekommenen Hohlblocksteinen
überbaut. Ein Teil der Grundmauer aus "Angulatensandstein"-
direkt auf den Grund gebaut, ist noch gut auszumachen.
Haus
Barth - "Kübler" am Kirchberg. . .
Haus Ehmann - "Boier" in de Küfergasse.Anfang Juni 2015 wurde das alte "Boieranwesen"in
der Küfergasse abgebrochen.Auf dem Bild sieht man einen Teil der Rückwand
vom EG. . . . .
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