Steinbrüche in Heuchlingen

„A stoinigs Äckerle“ findet sich nicht nur auf der Schwäbischen Alb. Auch an den Hängen und Anhöhen des Leintales sind sie zahlreich und oft eine  Mühsal für Mensch und Tier- und Maschinen- bis heute.
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steinbr-in hchl.jpg

Abbildung -
Legenden: die violett markierten Punkte zeigen die Standorte der ehemaligen Steinbrüche in der Gemarkung Heuchlingen. Die Lage der Brüche und die folgenden  Standortbeschreibungen basieren auf Aussagen von Zeitzeugen. Qu.:  Hans Funk, Isidor Fischer,  Anton Hägele, Anton Knödler, Georg Barth, Hans Röhrle, Bruno Schierle u.a. - ein and. Teil aus Gd. Akten.

Die * blauen Markierungen zeigen einen Ausschnitt der aufgefundenen Sandstein- Lagen im Leintal. Die Sandsteinpartien liegen im „Keuper“, im Gegensatz zu den Steinbruch- Felsen, die im „Jura“ liegen oder besser, im „Jura“ entstanden sind. Qu. Sachunterlagen.

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1) Gesteinsschichten und Gesteinsarten im Leintal
2) Geschichte der Steinbrüche - und Steinbrucharbeiten
3) Steinbrüche in Hchl. links der Lein - die Steinbrüche Nr 1 bis 6 - Geschichte des blauen Steins - Episode.
4) Steinbrüche rechts der Lein Nr. 7 bis 11 - Felformationen im Leintal
5) Steinbrüche auf dem Mäderhof - die Steinbrüche Nr. 12 bis 15 - Geschichten u. a.
6) Stubensandstein in Heuchlingen - Sandbänke - gebaute Steinmauern u. a.

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