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Brücken - Brücklein -
Furte - und Stege in Heuchlingen im Zeitenlauf

Als kleines Rinnsal
entspringt die Lein bei Kaisersbach im Welzheimer Wald. Von einer Talseite auf die andere Talseite
stoßend, kämpft sie sich 57 km weit - erst in Richtung Süden, dann
gegen Osten und schließlich gegen Nordost - zur Mündung in den Kocher
in Abtsgmünd.
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Auf
ihrem Weg wird die Lein gespeist von zahlreichen Bachzuflüssen. Hierdurch wächst sie
allmählich zu dem stärksten Zufluß in den Kocher an - und
ist bei ihrer Einmündung dort sogar der stärkere Fluß von beiden.
Hierzu tragen insbesondere Zuflüsse ab Heuchlingen bei, wie der Laubach, der Sulzbach,
der Haldenbach u. a. Danach folgen dann noch weitere größere
u. kleinere Zuläufe in die Lein.
Aber auch die Zuflüsse aus den Bächen und Bächlein
in unserem Heuchlinger Gewann dürfen hier nicht fehlen. Dabei
zählt der Verfasser 8 bis 10 kleinere
oder größere Bachzuläufe links und rechts in diesem Bereich, wie denTiefenbach,
den Bühlbach, den Küferbach, den Küblersbach,
den Grottebach / Schendersbach, um nur die größeren
Bachläufe zu nennen.
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>>>> Abbildung: Brückentorso über die Lein bei Laubach
Brücken, Brücklein, Stege in Heuchlingen - sind es 40, 50
oder mehr?
Nicht nur
der Leinbereich, nein, auch alle diese vor aufgezählten
Zuläufe im Gewann v. Heuchlingen mussten im Alltag und bei der Feldarbeit
an den verschiedensten Stellen -so auch mitten im Ort- übergangen
und überfahren werden. Dabei überraschte die Anzahl der Lein - und Bachübergänge welche im Zeitenlauf gezählt (mitunter auch nur gedeutet)
werden konnten.
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bis 50 oder mehr solcher möglicher Brücklein, Stege und Furte
waren also das Ergebnis der Suche.
Dabei
sind ähnliche Querungen in den sogenannten "Brücklesäcker"
und Brückleswiesen", aber auch die in den Gewannen Holzleuten,
Mäderhöfe und Brackwang nicht mit eingebunden.
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Machen
wir uns nun auf dem Weg
zu den Bereichen der Brücken, Brücklein u. Stege und zu
den sich darin befindlichen einzelnen Objekten.
Den Zugang hierzu finden
wir in den nachfolgenden Navigationszeilen, in die dort zugeteilten
Bereiche und Positionen all der Brücken, Brücklein u. Stege.
Wir beginnen dabei im Bereich Nr.
1 - mit der Geschichte der Brücken
über die Lein in der Ortsmitte --
Wir bleiben hier und schauen
auf den Objektpunkt
Nr. 2,
mit Einlassungen zu "Furte und Stege an der Lein und im Brückenbereich".
Von hier ziehen wir weiter
flussaufwärts in den Bereich Nr. 3,
den Mühlenbereich, und von hier weiter in den weiträumigen
Bereich Nr. 4, entlang des Tiefenbachs in der Vorstadt und weiter
bis zu dessen Ursprung.
Diese vor genannten Schrittfolgen führen
uns also in die genannten "Navigationszeilen"
.
Vorab werfen wir noch einen Blick auf die Standorte
der Brücken - Furte - u. Stege entlang der Lein und zu den ca. 10
sich darin befindlichen größeren Bachläufen - -
in den Bereichen 1 bis 9
- hier
in einer Ablichtg.
v. ~1840 - aus
der OA-Map - zusammengefasst
Die farbig untermalten Bereiche (Punkte) sollen die Lage und die Standorte der Brücken, Furte, Stege
u. Bachübergänge in Heuchlingen und seinem näheren Umfeld darstellen.
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Hier
nun das detaillierte Eingehen auf die angeführten Themenobjekte
in den oben (rot)
gezeigten Bereichen Nr.
1 - 9 -- jedoch ohne die
große Leinbrücke.
Bereich 1) Die großen Leinbrücken - im Zeitenlauf.
Bereich
2)
Furte und Stege an der Lein im Brückenbereich.
Bereich 3) Objekte im westlichen Mühlenbereich
Bereich 4) Brücklein und Stege über den Tiefenbach i. d. Vorstadt u.
dem nahen Umfeld.
Bereich 5)
Querungen am Bühlbach an der Alten
Mögglinger-Straße.
Bereich 6) Querungen
und Stege am "Käferbach" u. Holzleuterbach.
Bereich 7) Querungen
am "Küblers- Bach" am Kirchberg zur Ortsmitte.
Bereich 8)
Bruecken, Furte und Stege im östlichen
Aussenbereich.
Bereich 9)
Bruecken, Furte und Stege im westlichen Aussenbereich.
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